Auswahl eines Ausgangstransformators für einen Gegentaktröhrenverstärker

In diesem Artikel werde ich versuchen, das Problem der Auswahl eines Ausgangstransformators für einen leistungsstarken Push-Pull-Röhrenverstärker anzusprechen. Dies bedeutet keine Neuberechnung für einen bestimmten Lampenmodus, sondern eine Auswahl aus vorgefertigten Optionen. Die Auswahl ist wiederum nicht ideal, aber ungefähr. Die Arbeit mit einem solchen Transformator ist keine Tatsache, dass es möglich sein wird, eine perfekte Anpassung, maximale Übertragung der Leistung auf die Last oder minimale Verzerrung zu erreichen. Aber zumindest wird ein solcher Verstärker funktionieren und etwas an die Last liefern, was seinen Schöpfer erfreut.





, , , , , , . , - , , .





, , , , . .





? , , - . . , (), , ( - 4 8 , – 6 ), , . , 16 4 2 , 8 ( ).





I = \ frac {U} {R} = \ frac {8 \, B} {4 \, Ohm} = 2 \, A, P = U \ cdot I = 8 \, B \ cdot 2 \, A = 16 \, W.

- . , 644, , 100 (420 4 ), 250 (550 ).





. 100 2 , 8 , , 160 . 20 ( ).





K_ {tr} = \ frac {U_ {in}} {U_ {out}} = \ frac {I_ {out}} {I_ {in}} = \ frac {160 \, B} {8 \, B} = \ frac {2 \, A} {0,1 \, A} = 20

, «»





R_ {a} = R_ {n} \ cdot K_ {tr} ^ 2 = 4 \, Ohm \ cdot 20 ^ 2 = 1600 \, Ohm

, ( ) . , ( – ) ( ), . , , – , .





, – . , ? , . . 10 , 100 , , , , ( ).





644 . ? , , 100 (420 4 ), 250 (550 ). . , . . U ? , ( 0). , 2U. 7 , 18 . U 250 , , , – 260 . , . ( ) 420 . , 260 ∙0,42 = 109 . , , 55 . , . 0, . , , , , – . . « », , , , «» . .





, , . . , 55 22,5 . . -, - ( , ), -, - ( , ), , - ( ), , (, , ) . 20 ( 230 , 260).





, -56. , : 420 , 420/1,41=300 . 260 , 260/1,41=184 . : 127 , 0,44 , 4 12,6 , 3,15 , 40 , 8 18,9 , 2,36 , 45 . ( 4 ) 127/12,6=10.





, 0,3∙10=3 , 177/2/10=9,2 . ? , . 3∙3∙4=36 . - 9,2∙9,2/4=21 . , , , . ? . 36 , 12 , 120 ( 127 – ). 120∙2∙1,41=338 . , , , . , , . , , , . , 9 230 , , . , , , . , . . , , , .





? – . 4 , U1, 8 , U2.





R_ {i} = \ frac {32 \ cdot (U_ {1} -U_ {2})} {4U_ {2} -8U_ {1}} \ cdot K_ {tr} ^ 2





U1,





U2,





Ri,





P=1





2





3,6





3,2





P=5





4,5





8,6





8,2





P=9





6





11,5





38,4





3 1, 5 9 . . , . , , 1 170 . ( ) . , , .





, , . , +230 , 17 , . , 17∙1,41=24 255 , 25 , .





– . – . , , 340 . , , , ( ) . ( 50 , ), (50∙340=17 ) 21 . 36 36 18 , .





-180 -56 . , , . 127 , 3 6,8 , . , . , 55 , . , , , , .





– , 645. , -180.





800 400 (700 ). 567 , 283 . – 160 . , , 80 . 80 , 40 , 35 . ?





283/2=142 . 127 , 0,85 63 , 0,5 . , – 0,567, , . 42 , 0,4 . . , . 190/13,6=14 ( 4 ). 4 142/14=10 , 0,567∙14= 8 . , , . 8 , 4,7 . , 6,8 , 4,7 . 23 , .





. 190/20,4=9,3 ( 4 ). 4 142/9,3=15,2 , 0,567∙9,3= 5,3 . , 15,2∙15,2/4=57 , - 5,3∙5,3∙4=112 . , , 450 . 160 , 17,2 , , - 74 . 17,2/4=4,3 , 4,7 , . , . , 4 644.





Es ist zu beachten, dass alle obigen Berechnungen sehr grob und "ungefähr" sind. Um genauere Daten zu erhalten, ist eine ernsthaftere Modellierung und Prototypisierung mit der Messung realer Werte erforderlich.








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