Die Astrofotografie ist eine spezielle Art der Fotografie, bei der das Hauptthema der Ausstellung der Nachthimmel und sein Inhalt in Form von Objekten des Weltraums, des Sonnensystems, ist und die sowohl im künstlerischen als auch im wissenschaftlichen Bereich verwendet wird. In den letzten Jahrzehnten hat die Entwicklung der digitalen Technologie diese Kunstform für den Massenkonsumenten geöffnet - jetzt kann sogar der Besitzer eines Smartphones den Sternenhimmel ohne großen Verlust an Bildqualität einfangen. Die Astrofotografie reflektiert fast identische, authentische Inhalte am Himmel - was für das bloße Auge meistens unsichtbar ist. In diesem Artikel wird erläutert, welche Ereignisse zum modernen Stand der Astrofotografie geführt haben, welche Vorteile es hat, Weltraumobjekte in der astrophysikalischen Forschung zu fotografieren und Karten des Sternenhimmels zu erstellen.
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Die Geburt der Astrofotografie
Am 19. August 1839 stellte der Physiker François Arago auf einem Treffen der Akademie der Wissenschaften der Öffentlichkeit eine neue Fototechnologie namens Daguerreotypie vor, deren Patent vom Chemiker Louis Daguerre und dem Heliographen Nisevor Niepce von der französischen Regierung und dem Staat erworben wurde zur allgemeinen Nutzung als gemeinfrei zur Verfügung gestellt. Der Daguerreotyp war der Prozess der chemischen Einwirkung von Licht auf eine flache versilberte Kupferplatte. Diese Platte wurde für eine lange Zeit (15 bis 30 Minuten) in eine Lochkamera mit einer Linse gegeben, wo die Wirkung von Photonen auf die Silberschicht reflektiert wurde, die sich später durch Quecksilberdampf manifestierte. Um zu verhindern, dass das Bild nach Belichtung überbelichtet wird, wurde die oberste Schicht mit Natriumthiosulfat fixiert und dann mit Wasser gewaschen.
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