Der Perseverance Rover ist auf dem Mars gelandet! [Ergänzt ...]



Erstes Bild aus Beharrlichkeit nach dem Aussteigen

Vor einigen Minuten wurde berichtet, dass die Landung auf dem Roten Planeten erfolgreich war! Wie berichtet, kamen Informationen darüber 11 Minuten nach Beginn des Landevorgangs auf die Erde. Jetzt beginnt der Rover, seine Systeme zu testen, und wenig später beginnt die Hauptmission, die Oberfläche des Roten Planeten zu untersuchen.



Bald (wahrscheinlich nach ein paar Tagen) können wir die Landung des Geräts in seiner ganzen Pracht sehen und dank der großen Anzahl von Kameras und Mikrofonen, mit denen der Rover ausgestattet ist, sogar hören. Die Daten werden verarbeitet und erst dann der Welt präsentiert.





Wie genau die Berechnungen für eine Mission dieser Komplexität sein sollten, ist schwer vorstellbar. Diese Mission ist wahrscheinlich eine der schwierigsten, die die Menschheit jemals erfüllt hat. Die Mission von Curiosity ist vergleichbar damit, und wenn sie nicht reibungslos verlief, könnte man den Erfolg des gegenwärtigen Unternehmens stark bezweifeln.



Bisher kann den Details die Sendung vom MCC folgen.





Die Landung dauerte wie geplant etwa sieben Minuten. Während des Abstiegs durchlief der Rover 12 Etappen:



  • Zweig des Landeblocks.
  • Die Atmosphäre betreten.
  • Maximale Blockheizung.
  • Verlangsamen.
  • Fallschirm öffnen.
  • Trennen des Wärmeschutzschildes.
  • Radarzielverfolgung.
  • Nähern Sie sich dem Landeplatz mit gleichzeitiger Geländebewertung.
  • Trennung des Gehäuses.
  • Endabstieg.
  • Die Arbeit des "Sky Crane".
  • Landung.


Soweit anhand der Live-Übertragung zu beurteilen war, gab es keine Probleme bei der Landung. Unnötig zu erwähnen, dass die Wissenschaftler, Ingenieure, Administratoren und alle am Perseverance-Projekt Beteiligten hervorragende Arbeit geleistet haben. Dank ihrer gut koordinierten Arbeit bei der Umsetzung dieses ungeheuer komplexen Projekts verlief alles wie erwartet und sogar "alltäglich", wie sie in den Kommentaren richtig vermerkt haben. So „Sieben Minuten des Grauens“ nur Freude am Ende gebracht.



Die vom Rover übertragenen Bilder erscheinen etwas später hier . Bisher gibt es zwei Bilder, von denen das erste in der Ankündigung veröffentlicht ist. Dieses Bild wurde mit einer Servicekamera mit niedriger Auflösung aufgenommen. Hier ist der zweite.





Und noch ein wichtiger Punkt: Im Rover selbst ruht noch eine Drohne, was die Möglichkeit oder umgekehrt die Unmöglichkeit des Fliegens von Drehflügelsystemen in der verdünnten Marsatmosphäre beweisen wird. Die Drohne hat keine wissenschaftlichen Instrumente, aber sie wird auch nichts untersuchen. Jetzt werden seine Batterien von der Rover-Batterie aufgeladen, und nach einer Weile kann er sich von der "Basis" lösen und seinen ersten Flug machen.






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