Wie wir bereits geschrieben in unserem Blog, Apple und Tesla kürzlich einen sogenannten Aktiensplit durchgeführt - die, deren Spaltung auf die Verringerung des Wertes gerichtet ist. In einem neuen Artikel untersuchen wir, wie sich dieser Schritt auf den Wert der Wertpapiere der beiden Unternehmen auswirkte.
Was ist ein Aktiensplit?
Im Sommer 2020 hielten Apple und Tesla einen Aktiensplit. Hierbei handelt es sich um einen Vorgang, bei dem Aktien, die nach Ansicht des Managements des Unternehmens zu teuer sind, in mehrere neue Wertpapiere mit einem niedrigeren Preis aufgeteilt werden. Dies geschieht, um sie für Privatanleger attraktiver zu machen.
Die Marktkapitalisierung eines Unternehmens ändert sich in keiner Weise. Daher führen viele Unternehmen dieses Verfahren regelmäßig durch - nur Apple hat sich in seiner Geschichte mehrmals getrennt.
Vor dem Split hatten Apple-Aktien einen Wert von rund 500 USD pro Stück und Tesla-Aktien einen Wert von mehr als 2.200 USD. Die Aufteilung des Unternehmens erfolgte im Verhältnis 4: 1 und 5: 1, dh die Eigentümer der "alten" Aktien erhielten im Gegenzug 4 neue bei Apple und 5 bei Tesla. Zum Beispiel ist die Apple-Aktie nach dem Split etwa 100 US-Dollar wert.
Wie sich Aktien nach der Aufteilung verhalten
Nach dem Split stiegen die Aktien beider Unternehmen weiter an - der Wert der Apple-Wertpapiere erreichte 134 USD pro Aktie und im Fall von Tesla 480 USD. In der Folge gingen die Zitate etwas zurück.
Apple-
Aktien Tesla-Aktien
Analysten betrachten die Spaltung normalerweise als positives Signal für den Markt, da dies das Vertrauen der Unternehmen in ihr weiteres Wachstum zeigt.
Was hat die Aufteilung noch betroffen?
In Apples Fall hatte die Trennung einen direkten Einfluss auf den berühmten Dow Jones. Vor dem Split war die in Cupertino ansässige Aktie das am höchsten bewertete Unternehmen auf der Liste. Jetzt liegen sie in Bezug auf den Einfluss auf den Index auf dem 18. Platz.
Aufgrund des Rückgangs der Auswirkungen auf den Index der Unternehmen im Technologiesektor wurden auch Änderungen daran vorgenommen. Anstelle von Exxon Mobil (Öl und Gas) wurden Pfizer (Pharma) und Raytheon Technologies (Militär-Industrie), Salesforce (Cloud-Dienste), Amgen (Biotechnologie) und Honeywell (Militär-Technologien) in den Index aufgenommen.
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