In der modernen Welt ist der SchĂŒler weder an den Lehrer noch an seine Umgebung gebunden. Digitale Kommunikationstechnologien geben ihm die Möglichkeit zu entscheiden, wo und was er lernen möchte, in welchem ââUmfeld er sich entwickeln möchte und an welchen AktivitĂ€ten er teilnehmen möchte.
Der Erfolg in diesem neuen, zunehmend digitalen Bildungssystem hÀngt nicht nur davon ab, inwieweit das Lernen eine Person an die aktuelle sozioökonomische Struktur anpasst. Der Erfolg hÀngt zunehmend von der FÀhigkeit ab, sich stÀndig anzupassen, zu verÀndern, neue AktivitÀten effektiv zu meistern und neue berufliche QualitÀten zu erwerben.
Dies stellt neue, grundlegend andere Anforderungen an das Bildungssystem. In einer Welt, in der der SchĂŒler die Möglichkeit hat zu wĂ€hlen, wo, wie, wann und was er lernen soll, besteht die Aufgabe des Systems nicht darin, ein qualitativ hohes Niveau jedes einzelnen Lehrers zu gewĂ€hrleisten, der ein bestimmtes Fach unterrichtet, sondern:
- dem SchĂŒler Werkzeuge fĂŒr eine informierte Auswahl zur VerfĂŒgung stellen,
- Navigationstechnologien im Bereich der Bildungschancen (unter BerĂŒcksichtigung ihrer Relevanz fĂŒr Ziele, persönliche QualitĂ€ten, FĂ€higkeiten des SchĂŒlers),
- zuverlÀssige Mittel zur Beurteilung der Wirksamkeit eines bestimmten Bildungsprozesses.
Gleichzeitig Ă€ndert sich das Konzept der âEffizienzâ und erhĂ€lt eine neue Bedeutung. Die EffektivitĂ€t der Bildung in der neuen digitalen RealitĂ€t ist ein MaĂ fĂŒr die Ressourcen, die fĂŒr die Beherrschung neuer AktivitĂ€ten einer Person aufgewendet werden (die FĂ€higkeit, eine neue Art von Problemen zu lösen). Gleichzeitig wird der SchlĂŒssel die FĂ€higkeit sein, diese Effizienz fĂŒr eine bestimmte Person unter BerĂŒcksichtigung ihrer Eigenschaften, ihrer vorhandenen FĂ€higkeiten und Kenntnisse und ihrer Motivation, dieses Wissen zu beherrschen, vorherzusagen.
FĂŒr den Fall, dass sich ein Lehrer oder ein Format zur Beherrschung einer neuen AktivitĂ€t als potenziell effektiv fĂŒr eine groĂe Anzahl von SchĂŒlern herausstellt, stellt sich die Frage nach der maximalen Skalierung der Bildungslösung, die normalerweise mit einer Automatisierung einhergeht und die ArbeitsintensitĂ€t des Inhabers der Kompetenz mit jedem SchĂŒler verringert.
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